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Pigmentverschiebungen

Pigmentverschiebungen

Pigmentverschiebungen existieren sowohl als hyperpigmentierte, im Vergleich zur umgebenden Haut dunkler erscheinende Hautstellen aber auch in Form von Hypopigmentierungen, bei denen einzelne Stellen heller sind als die restliche Körperhaut.

Hyperpigmentierungen können flächig ausgeprägt sein, wie z.B. bei einem Melasma (syn. Chloasma), das meist hormon- und sonnenexpositionsbedingt im Gesicht auftritt, oder auch fleckförmig in Form von Sonnen- und Altersflecken oder als Pigmentverschiebung im Anschluss an Entzündungen (postinflammatorische Hyperpigmentierung).

Bei kosmetisch störenden Hyperpigmentierungen verfügen Dr. Susanne Steinkraus und ihr Team nach entsprechender diagnostischer Absicherung und sicherem Ausschluss einer nicht gutartigen Hautveränderung mit dem Einsatz depigmentierender Cremes und hocheffektiven Behandlungen mit verschiedenen Lasersystemen über verschiedenste Möglichkeiten einer zielgerichteten Therapie, zu der natürlich auch eine grundlegende Präventionsberatung z.B. hinsichtlich geeigneter Sonnenschutzmaßnahmen gehört.

Hypopigmentierungen können beispielsweise als Hypomelanosis guttata im Rahmen der Hautalterung auftreten, finden sich aber auch bei bestimmten Pilzerkrankungen der Haut (Pityriasis versicolor) oder in Form von Autoimmunphänomenen (Vitiligo/ Weißfleckenkrankheit). In der privaten Hautarztpraxis von Dr. Susanne Steinkraus können wir bei Hypopigmentierungen eine ausführliche mykologische und feingewebliche Diagnostik durchführen und so zuverlässig die Ursache für die bei Ihnen vorliegende Pigmentverschiebung ermitteln, die die Grundlage für die anschließende effektive Behandlung bildet.